Mehr Selbstmotivation - die besten Tipps Dich selbst effektiv zu motivieren

Mehr Selbstmotivation – 15 Tipps wie Du Dich effektiv selbst motivierst

Fällt es Dir manchmal schwer, Dich selbst dazu zu motivieren, die Dinge zu tun, die Du gerade tun solltest, um Deinen Zielen näherzukommen? Dann bist Du hier genau richtig! 🙂

Für diesen Artikel habe ich Dir die besten Tipps zusammengestellt, wie Du Dich selbst motivieren und Deine Selbstmotivation nachhaltig steigern kannst. Die folgenden Tipps habe ich sowohl im Coaching, als auch bei mir selbst bereits sehr erfolgreich eingesetzt, um eine gesteigerte Motivationsfähigkeit zu erreichen.

Das Lesen dieses Artikels allein macht Dich vielleicht noch nicht gleich zum ultimativen Schweinehund-Killer, doch wenn Du die Tipps ausprobierst und die für Dich mitnimmst, die Dir etwas bringen, dann wird Dich das sicher ein ganzes Stück schneller an Deine Ziele bringen.

Negative Motivationsstrategien, die selbst früher auch eingesetzt habe, werde ich übrigens bewusst aussparen. Natürlich kannst Du Zeitdruck, Angst und ähnliche Dinge auch nutzen, um Dich kurzfristig zu motivieren etwas zu tun. Diese Methoden sind jedoch nicht konstruktiv und funktionieren vor allem nicht nachhaltig.

So, kommen wir nun ohne weitere Umschweife direkt zu den Tipps, was Du tun kannst, um Dich effektiv selbst zu motivieren. Die folgenden Tipps funktionieren übrigens nicht nur für Deine sportlichen und Fitnessziele, sondern sind universell einsetzbar.

 

1) Setz Dir ein Ziel

Viele Menschen, die sich schwer motivieren können, haben ein sehr grundlegendes Problem: Sie haben keine klaren Ziele. Die Basis für eine nachhaltig effektive Selbstmotivation ist meiner Meinung nach jedoch immer ein motivierendes Ziel. Dabei ist übrigens auch eine gute Zieleformulierung sehr wichtig. Je klarer Du Dein Ziel vor Augen hast und Du Dich daran messen kannst, desto leichter wird es Dir fallen, Dich zu motivieren, etwas dafür zu tun.

Wenn Du noch nicht weißt, in welche Richtung es genau geht und Du noch Dein Ziel finden willst, dann kann ich Dir nur raten, Dich zuerst damit zu beschäftigen.

Ganz wichtig ist hierbei auch, dass Du Dein Warum hinter diesen Zielen kennst und verstehst. Sei dabei ehrlich zu Dir selbst und setze Dir keine Ziel, das Du nicht wirklich erreichen willst und zu dem Du kein Warum für Dich finden kannst.

 

2) Geh kleine(re) Schritte

Selbstmotivation und Willensstärke kannst Du trainieren. Sie sind jedoch wie Muskeln. Du solltest sie nicht gleich von Anfang an ständig mit viel zu großen Gewichten überfordern. Aus diesem Grund solltest Du immer zuerst mit kleineren Schritten Deine Reise zu Deinen Zielen beginnen.

Falls Du jetzt denkst, dass Dir das mit kleinen Schritten nicht schnell genug geht, kann ich Dir nur raten es trotzdem so zu machen, wenn Du schon mindestens einmal an einem Vorhaben gescheitert bist, weil Du die Selbstmotivation einfach nicht mehr aufbringen konntest. Unterschätze nicht die große Wirkung kleiner Veränderungen in Deinem Leben.

Deine Schritte müssen ja nicht klein bleiben. Im Gegenteil, sie dürfen immer größer werden. Durch diese kleinen Veränderungen kannst Du es Dir uns Deinem Unterbewusstsein quasi beweisen, dass Du zu Veränderungen in der Lage bist und Dich von dort immer weiter und weiter entwickeln.

Dazu gehört auch, Dir Zwischenziele zu setzen und Dich für das Erreichen dieser zu belohnen.

Mit Zwischenzielen zur Medaille

 

3) Suche nach dem Nutzen

Wenn Du ein Ziel hast, dass Dich richtig, quasi magnetisch anzieht, dann wirst Du Dich wahrscheinlich gar nicht so häufig damit schwertun, die richtigen Dinge dafür zu tun. Vielleicht fehlt Dir in dem Moment, wo Du es tun möchtest jedoch der direkte Bezug zum Nutzen.

Es gibt einen ganz coolen Spruch, an den ich immer in solchen Situationen denke:

Du hast die Wahl das zu tun, was Du jetzt willst, oder das was Du am meisten willst

Um das wirklich anwenden zu können, solltest Du jedoch den Nutzen erkennen, wie Dir das, wozu Du Dich jetzt gerade motivieren möchtest, ganz konkret dabei hilft, Dein Ziel zu erreichen. Selbst dem größten Sportmuffel fehlt meiner Meinung nach oftmals einfach nur das Warum, das ihn dazu motivieren könnte, Sport zu treiben.

Du solltest bei allem, was Du tun willst, immer wissen, wie es Dir auf dem Weg zu Deinen Zielen hilft. Du wirst Dir ja etwas dabei gedacht haben, sonst würdest Du jetzt nicht versuchen, Dich dazu zu motivieren. 😉

Wenn Dir das jedoch schwerfällt, dann ist es vielleicht einfach nicht das, was Du jetzt gerade tun solltest.

 

4) Achte auf die Worte Deiner Gedanken

Vielleicht ist Dir schon aufgefallen, dass ich immer von den Dingen spreche, die Du tun willst, kannst oder möchtest, um Deinen Zielen näherzukommen. Das hat einen ganz einfachen Grund: die Worte, die Du in Deinem Kopf benutzt, wenn Du denkst haben eine unheimliche Bedeutung für Deine emotionale Verbindung dazu. Und auch, wenn das jetzt vielleicht etwas komisch klingt, kannst Du das mit etwas Übung zu Deinem Vorteil nutzen.

Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist das Wort „muss“. Immer wenn Du denkst, dass Du etwas tun musst, dann bringt das diese Sache mit einem Zwang in Verbindung. Dadurch bekommt selbst die positivste Sache direkt eine negative emotionale Aufladung.

Sportmuffel hat keine Lust auf Sport - Sportmuffel-Sportarten gesucht

Mit negativen Denkmustern machst Du Dir die besten Dinge schlecht.

Achte einmal darauf und hinterfrage ganz bewusst solche negative Denkweisen, die Du mit Dingen verbindest, die Dich Deinen Zielen näher bringen! Versuche es stattdessen durch ein Du kannst es tun, Du willst es tun oder ein Du wirst es tun zu ersetzen. Allein das wird Dir schon helfen, Deine Ziele schneller zu erreichen.

 

5) Fokussiere Dich auf eine Sache

Fokus ist Deine Superkraft, das habe ich einmal als Titel für einen meiner Blogartikel geschrieben. Davon bin ich noch immer voll und ganz überzeugt! Deine Energie auf eine Sache zu fokussieren ist eine unheimlich wertvolle Fähigkeit. Das ist eine Tatsache, an die ich mich auch selbst immer wieder erinnern darf.

Du kannst immer nur eine bestimmte Menge Selbstmotivation aufbringen. Dabei solltest Du klar darüber sein, wo Deine Prioritäten liegen. Versuche nicht zig Sachen gleichzeitig zu machen, zu denen Du Dich motivieren musst. Nutze die Chance und konzentriere Dich lieber auf eine nach der anderen Sache.

 

6) Erschaffe Gewohnheiten

Kennst Du diese Dinge, die Du quasi wie von allein machst? Musst Du Dich zum Beispiel am Morgen dazu motivieren, Deine Zähne zu putzen? Vermutlich nicht. Ich bin mir jedoch sicher, dass Deine Eltern Dich eine ganze Weile dazu motivieren mussten. Bei meinen war das jedenfalls so. 😉

Worauf ich damit hinauswill ich folgendes: Wenn Du einmal eine stabile, gute Gewohnheit hast, dann musst Du Dich im Prinzip gar nicht mehr motivieren. Wenn Du über einen längeren Zeitraum regelmäßig ins Fitnessstudio gehst, dann wird es irgendwann so selbstverständlich, dass es Dir fast schon schwerfallen wird, einmal nicht zu gehen.

Hier kommt die gute Nachricht: Du kannst Deine Gewohnheiten ändern. Das ist wirklich leichter, als viele glauben und braucht in der Regel nur etwa 20-30 Tage konsequente Selbstmotivation. Das gibt Dir Energie, die Du aufbringen kannst, um Dich zu den Dingen zu motivieren, bei denen Du noch keine guten Gewohnheiten erschaffen hast. So nimmst Du Dir einfach eine nach der anderen Gewohnheit vor.

 

7) Lass den Perfektionismus los

Perfektionismus wird häufig als Stärke verkauft. Dabei ist es eigentlich richtig großer Mist, wenn Du total perfektionistisch bist, weil es Dich davon abhält, Deine Ziele zu erreichen. Stattdessen solltest Du lieber lernen, mit Rückschägen umzugehen.

Früher habe ich oft Sachen gar nicht angefangen oder sie wurden ewig nicht fertig, weil ich der Meinung war, dass sie zu 100% perfekt sein müssten, sonst wäre das nichts. In Wirklichkeit hatte ich häufig vor allem Angst zu scheitern und vor negativem Feedback.

Viele Menschen, die perfektionistisch an eine Sache rangehen, haben einen guten Plan. Wenn sie es jedoch nicht schaffen, sich an diesen zu halten, dann geben sie schnell auf. Falls das nach etwas für Dich klingt, dann lass das bitte los. Sei auch mit Dir zufrieden, wenn Du nur einen Teil von dem schaffst, was Du Dir vorgenommen hattest.

Wenn es Dir zum Beispiel schwerfällt, Dich nach einem langen Arbeitstag noch zum Training zu motivieren, dann sei ausnahmsweise auch mal mit einem kürzeren Training zufrieden oder mach stattdessen wenigstens noch ein kurzes Workout zuhause. Und wenn Du das geschafft hast, dann sei trotzdem stolz auf Dich!

 

8) Ablenkungen abschalten

Ablenkungen kosten Dich Zeit, sie kosten Dich Energie und sie kosten Dich Motivation. Wenn Du etwas für Dein Ziel tust, dann schalte dabei so gut wie möglich alle Ablenkungen aus. Zum Fokus gehört nämlich auch, dass Du auf die eine Sache konzentriert bist, die Du gerade tust.

Bei mir ist das Handy mit Facebook, Whatsapp und Instagram immer die größte Ablenkungsgefahr. Wenn ich mich wirklich auf eine Sache konzentrieren und sie fokussiert durchziehen möchte, dann stelle ich es deshalb auf Flugmodus, packe es ganz weg oder ich stelle mir einen Timer für die Zeit, die ich mich wirklich hoch-konzentriert einer Sache widmen will und packe es erst dann wieder an. Die Pomodoro-Technik (25 Minuten konzentriert arbeiten, 5 Minuten mit etwas anderem beschäftigen) funktioniert hier für mich sehr gut.

Selbstmotivation durch Fokussierung

Oft auch eine Möglichkeit: Kopfhörer an, Ablenkung aus

Versuch, während Du die Sache tust alle Ablenkungen bestmöglich abzuschalten, damit Du wirklich motiviert bei der Sache bleibst. Dann bist Du auch effizienter und schneller fertig und es wird Dir beim nächsten Mal leichter fallen, die nötige Selbstmotivation aufzubringen.

 

9) Selbstmotivation durch die richtige Musik

Es ist krass, welche Wirkung die richtige Musik auf uns haben kann. Du hast das sicher bei Dir selbst schon bemerkt, wie Dich eine bestimmte Musik in einen ganz bestimmten Gefühlszustand bringen kann. Das kann daran liegen, dass Du ein Lied mit einer ganz bestimmten Erinnerung verbindest. Es kann aber auch ganz einfach die Stimmung der Musik sein, die sich auf Dich überträgt. Warum diesen Effekt also nicht ganz gezielt einsetzen, um Dich selbst zu motivieren?

Probier es einfach einmal aus. Such Dir jetzt ein paar motivierende Songs heraus, die Dich beim Hören richtig pushen. Diese packst Du Dir schnell abrufbereit auf Dein Handy. Ich habe einen Link auf meiner Handy-Startseite direkt zu meiner Motivationsplaylist.

Welche Musik die richtige für Dich ist, das kannst Du nur selbst herausfinden. Um mich zu motivieren pushen mich am besten richtig schön epische Filmmusikstücke von Hans Zimmer, Clint Mansell oder Two Steps from Hell. Was natürlich auch immer sehr gut funktioniert ist das:

Auch über den motivierenden Aspekt hinaus ist der positive Nutzen von Musik zum Trainieren übrigens nicht zu unterschätzen.

 

10) Morgenritual

Du willst mehr Motivation für den ganzen Tag, um mehr von den wichtigen Dingen zu tun? Dann starte Deinen Tag bewusst indem Du Dich von Anfang an gezielt in eine positive Richtung ausrichtest und auf Deine Ziele einstimmst. Überhaupt halte ich es für extrem sinnvoll, mit einem Morgenritual in den Tag zu starten. Am besten machst Du die Sache, zu der Du Dich motivieren willst, zu einem Bestandteil dieses Rituals.

 

11) Mach die Dinge früh, für die Du die meiste Selbstmotivation aufbringen willst

Deine Selbstmotivation ist wie ein Muskel, der mit der Zeit ermüdet. Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass es Dir im Laufe des Tages immer schwerer fällt, Dich zu Dingen zu motivieren?

Deine Fähigkeiten viel Willenskraft aufzubringen und gute Entscheidungen zu treffen nehmen mit jeder Entscheidung und jedem Impuls der Selbstmotivation eines Tages ab. Je später am Tag es wird, desto mehr Nutzen wirst Du also aus den zuvor erwänten Gewohnheitsmustern ziehen können, die Dir den Bedarf Dich zu motivieren reduzieren.

Mach also die Dinge, zu denen Du Dich noch bewusst motivieren möchtest, möglichst früh am Tag, wenn Du die Energie dafür noch ohne weiteres aufbringen kannst.

Oder mal anders gesagt: Wenn es Dir schwer fällt, Zeit für Sport zu finden, dann schau, dass Du ihn möglichst früh am Tag erledigt bekommst. Dann konkurriert er später auch nicht mehr mit anderen Aktivitäten. Aus diesem Grund habe ich auch angefangen morgens zu trainieren.

 

12) Erfolgstagebuch

Manchmal ist es uns gar nicht bewusst, welche guten Dinge uns widerfahren. Manchmal sind wir so auf unsere Unzufriedenheit mit uns selbst fokussiert, dass wir gar nicht sehen, was wir an einem Tag alles Gutes getan haben oder uns passiert ist. Dieses Bewusstsein ist jedoch unheimlich wichtig, wenn Du nachhaltig Veränderungen in Dein Leben bringen möchtest.

Es macht absolut Sinn, Dir ein Bewusstsein dafür zu schaffen und damit Deinem Unterbewusstsein zu zeigen, dass Du Dinge tust, die Dich Deinem Ziel näher bringen. Solche Dinge zu reflektieren gibt Dir außerdem auch ein besseres Gefühl, weil Du Dir selbst noch einmal bewusst machst, was Du getan und geschafft hast.

Ich schreibe zu diesem Zweck jeden Abend mindestens drei Dinge auf, was ich an diesem Tag getan, geschafft oder erreicht habe. Manchmal sind es auch positive Erlebnisse, die an diesem Tag passiert sind. So führe ich mir diese guten Dinge noch einmal vor Augen.

Am besten machst Du das vor dem Schlafengehen. Der Hintergrund ist, dass Dein Unterbewusstsein das über den Tag erlebte verarbeitet. Wenn Du Dich nun direkt vor dem Schlafen mit den positivensten Dingen des Tages beschäftigst, dann geht das zum einen zuerst in Dein Unterbewusstsein, weil es noch frisch ist. Außerdem wird Dein Unterbewusstsein registrieren, dass diese Dinge besonders wichtig für Dich sind, wenn Du sie noch einmal reflektiert hast und Dich dabei unterstützen, mehr solcher Erlebnisse zu haben.

 

13) Such Dir Mitstreiter und Weggefährten

Wir Menschen sind Rudeltiere. Gesellschaftliche Verbindungen sind uns wichtig. Es fällt uns immer leichter Dinge zu tun, wenn wir jemanden an unserer Seite haben, der ähnliche Dinge tut und ähnliche Prioritäten und Ziele hat.

Mein Training ist mir mit einem guten Trainingspartner oder einer guten Trainingspartnerin immer leichter gefallen. Genauso komme ich mit meinen beruflichen Themen immer besser voran, wenn ich regelmäßig die Gelegenheit habe mich dazu mit jemandem auszutauschen, der gerade ähnliche Ziele verfolgt. Vielleicht fällt es Dir schwer, den passenden Trainingspartner zu finden, doch der Aufwand ist es immer wert.

Wenn Du einen Marathon laufen oder Muskeln aufbauen möchtest, dann such Dir also einen Trainingspartner. Wenn Du ein Unternehmen aufbauen willst, dann geh zu einem Unternehmer-Stammtisch oder in einen CoWorking Space. Egal was Du tust, such nach Menschen, mit denen Du in den Austausch gehen kannst. Idealerweise könnt Ihr Euch auch noch gegenseitig unterstützen.

 

14) Bezieh Dein Umfeld mit ein

Wie zuvor erwähnt sind uns Menschen soziale Verbindungen wichtig. Es ist uns wichtig, was andere von uns halten, über uns denken und wie sie uns sehen. Nutze deshalb die Chance Dein Umfeld mit in Deine Ziele einzubeziehen. Erzähl Deinen Freunden, Verwandten und engen Bekannten davon, was Du warum bist wann erreichen möchtest.

Wenn es Dir das nächste Mal schwerfällt, Dich zu etwas zu motivieren, dann wirst Du daran denken, dass Du allen diesen Menschen stolz erzählt hast, was Du erreichen möchtest. Nun darfst Du ihnen beweisen, dass Du ein Mensch bist, der zu seinem Wort steht und die Dinge auch schafft, die er sich vorgenommen hat.

 

15) Nicht lange nachdenken, sondern machen!

Mit jeder Sekunde, wo Du darüber nachdenkst, ob Du jetzt etwas machst, oder es sein lässt, gibst Du Deinem inneren Schweinehund die Chance, Argumente zu finden, Dich davon abzuhalten es zu tun.

Selbstmotivation ist ein Impuls. Es ist ein kurzer Energieschub, den Du brauchst um in Bewegung zu kommen. Wenn Du dann einmal in Bewegung bist, dann ist es deutlich einfacher weiter zu machen.

Willst Du endlich mit Sport anfangen und endlich richtig sportlich werden?

Du hast die Energie, starte jetzt!

Du brauchst also nur einen kurzen Moment Energie aufzubringen und zack bist Du motiviert genug um es zu tun. Es ist wirklich nich so schwer aufkommende Antriebslosigkeit direkt im Keim zu ersticken. Wenn Du darüber nachdenkst etwas zu tun, dann solltest Du es einfach machen.

Was Du also auch immer machen willst oder solltest, mach es am besten jetzt!

 

Dein Fazit zum Thema Selbstmotivation

Wie Du siehst, gibt es einige Möglichkeiten, wie Du Deine Fähigkeiten, Dich selbst zu motivieren verbessern kannst. Jetzt liegt es an Dir, daraus die besten Tipps für Dich herauszusuchen und zu nutzen. Wenn Du diese Tipps beachtest, wird es Dir sicher schon bald deutlich leichter fallen, Dich selbst zu motivieren und Deinen innneren Schweinehund zu überwinden wenn es darauf ankommt. Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei!

Falls Du noch  einen Tipp hast, den Du für wichtig und wertvoll hältst, der jedoch nicht in der Liste auftaucht, dann schreib ihn gerne in die Kommentare. Natürlich kannst Du dort auch gerne schreiben, welcher meiner Tipps besonders gut für Dich funktioniert hat.

 

Ich hoffe, der Artikel hat Dir geholfen und gefallen und Du schaust bald einmal wieder auf meinem Blog vorbei. Folge uns am besten direkt auf Facebook und trag Dich für den Newsletter ein, damit Du keine neuen Artikel verpasst.

 

Viel Erfolg mit Deinem Training!

Signature Jahn

Und vergiss nicht: Deine Fitness ist Deine Gesundheit.

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